Inviqa-Discovery

By Inviqa
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Mann vor einem Computer

Einleitung

Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, ihre Zielgruppen effektiver anzusprechen, erkennen Unternehmen häufig das Potential digitaler Technologien. Es ist daher nicht überraschend, dass Unternehmen sich für die Investition in digitale Strategien entscheiden, um das Geschäftswachstum voranzutreiben.

Unabhängig von Ihrem heutigen Geschäftsmodell und den Herausforderungen, die mit einer Weiterentwicklung einhergehen, muss der Return on Investment (ROI)* Ihre Investition rechtfertigen. Es ist nicht ausschlaggebend, ob Sie E-Commerce als neuen Absatzkanal erschließen, Ihre Inhalte mit den Möglichkeiten der neusten Content-Management-Systeme vermitteln oder Ihre mobilen Applikationen einsetzen möchten, um Ihre Kunden enger an Ihr Unternehmen zu binden.

Zu Beginn eines Projekts liegt oftmals eine Liste mit Anforderungen vor, die auf den Misserfolgen der existierenden digitalen Lösung basiert. Häufig lässt sich daran das Fehlen einer gut definierten Strategie und vor allem das mangelnde Verständnis für eine digitale Initiative erkennen, die das zuvor gesetzte und messbare Geschäftsziel unterstützen.

*Return on Investment (ROI) oder Kapitalrendite: betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Messung der Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital.

Beispiele vergangener Anforderungen

„Wir benötigen die Option der Kreditkartenzahlung, um unsere Kunden zu bedienen“ oder „Ein Loyalty-System ist notwendig, um unsere Kunden zu binden“.

Ein Fehler vieler Unternehmen liegt darin, das Ruder mit Hilfe von nur einzelnen, als wichtig empfundenen technischen Funktionen herumreißen zu wollen. Es wird weder eine Strategie verfolgt, noch kann der Erfolg (Kosten-Nutzen) gemessen werden.

Die Inviqa Unternehmensgruppe ist ein internationaler Partner für Webentwicklungen. Gegenwärtig verfügen wir über mehr als 200 Mitarbeiter an 14 Standorten in Großbritannien und Deutschland. Aus unserer langjährigen Erfahrung in Enterprise-Projekten haben wir mit der Discovery ein einzigartiges Vorgehen entwickelt, um die Software zur Erfüllung der jeweiligen Geschäftsziele zu erstellen. Sie fördert nicht zuletzt eine gesunde, kollaborative und vor allem nachhaltige Partnerschaft zwischen Business-Stakeholdern, Product Ownern und Technologie-Experten.

Die Discovery ist eine Workshop-Reihe mit dem Ziel, die einfachsten Lösungswege zur Bewältigung Ihrer individuellen geschäftlichen Herausforderungen zu identifizieren. Ein Teil unseres Discovery-Teams war selbst lange Jahre als Produktmanager tätig und kennt die Herausforderungen, vor denen Sie heute stehen, aus eigener Erfahrung ganz genau: - Das Projekt muss sich positiv auf Ihr Unternehmen auswirken und einen messbaren und nachhaltigen Return on Investment erzielen. - Budget-Überschreitungen müssen verhindert werden. - Business und IT müssen an einem Strang ziehen.

Die Discovery liefert als Ergebnis die Kenntnis über den Funktionsumfang, den Ihre anvisierte Lösung zur Erfüllung Ihrer Geschäftsziele benötigt. Gleichzeitig wird allen Beteiligten klar, welche Prioritäten bei der Umsetzung gelten und warum.

Der sorgfältige Umgang mit Ihren Investitionsmitteln und die Senkung der Geschäftsrisiken durch ein iteratives Vorgehen stehen hierbei im Mittelpunkt. Es geht nicht um das Großprojekt, das nach zwölf Monaten „irgendwie“ live geht. Der Fokus liegt auf einem durchdachten digitalen Investment und der schrittweisen Softwareentwicklung, die Erfolg garantiert.

Dieses Whitepaper beschreibt den Inviqa-Discovery-Prozess. Sie erfahren, wie die Discovery Ihr Unternehmen dabei unterstützt, den Geschäftswert Ihrer digitalen Projekte zu realisieren.

Die Rolle der Discovery im RFP-Prozess

Viele Unternehmen entscheiden sich für den Request for Proposal (RFP)-Prozess als Möglichkeit, um Angebote von verschiedenen Lieferanten zu erhalten und zu vergleichen. Alle Lieferanten bekommen die gleichen Informationen, Fragen und eine Angebotsfrist.

Dieser Prozess dient hauptsächlich der Beschaffung generell benötigter Leistungen und Waren zum bestmöglichen Preis. Häufig wächst bei diesem Vorgehen der Umfang des Projekts bis zur Einführung der Software erheblich. Der Aufgabenfokus liegt dabei lediglich in der Beschaffung von Features. Eine gemeinschaftliche Analyse der Wertschöpfung und des effektivsten Wegs der Budgetverteilung fehlt.

Das Problem beginnt mit einer Annahme/Schätzung in Abwesenheit eines Wertekonzepts. Die RFPs beinhalten oft Features, die bereits in der Vergangenheit keinen Mehrwert generiert haben. Sie gehören dazu, „weil es das Unternehmen schon immer so gemacht hat“. Auf diesem Weg werden wertvolle Ressourcen leichtfertig verschwendet. Die „gewohnten Features“ konkurrieren meist mit den Budgets für Innovationen zur Erreichung eines Geschäftsziels. Viel rentablere Funktionen werden erst gar nicht in den Entscheidungsprozess für den Projektumfang miteinbezogen, weil ein Wertekonzept fehlt.

Es ist verständlich, dass Unternehmen nicht vorschnell mit einem neuartigen „Discovery-Prozess“ beginnen möchten, sondern zuerst bekanntere Möglichkeiten evaluieren. Die Durchführung eines RFP-Prozesses bedeutet jedoch meist, dass das Ergebnis bereits feststeht. Die projektbezogenen Unterhaltungen drehen sich dann um das Thema „Features pro Euro“ anstatt um „Mehrwert für das Budget“.

Neben dem RFP-Prozess gibt es noch andere, bewährte Ansätze, einen vertrauenswürdigen Technologiepartner zu finden. Ein Partner-Auswahlprozess, der sich an der Erfolgsbilanz, der Industrieerfahrung und der kulturellen Ähnlichkeit der jeweiligen Lieferanten orientiert, bietet sich hier als Lösung an. Namhafte Referenzen, persönliche Wertschätzung und Offenheit bezüglich der gegenseitigen Erwartungen und jeweiligen Bedürfnisse legen den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann der gemeinsame, wertgetriebene Überlegungsprozess der Discovery beginnen.

Die Inviqa-Discovery im Überblick

Unabhängig davon, ob Sie in eine neue digitale Lösung investieren oder in die Erweiterung einer Existierenden - der Discovery-Prozess zeigt den einfachsten und effektivsten Weg zur Erreichung Ihrer Geschäftsziele.

Während der Discovery gewinnen Sie ein tiefes Verständnis für die Vielzahl an Handlungsoptionen, die sich Ihrem Unternehmen zur Erreichung des Geschäftsziels bieten. Diese Möglichkeiten werden im Detail untersucht und nach ihrem Aufwand und Wirkungsgrad priorisiert.

In vielen Fällen entwickeln sich völlig neue, disruptive Ansätze, die Ihr Geschäft und vielleicht sogar Ihre Branche nachhaltig verändern können. Der Konkurrenzvorteil gegenüber Mitbewerbern ist in solchen Fällen enorm. Die Umsetzung ist jedoch nicht ohne Risiko und muss sorgfältig abgewogen werden.

Im ersten Schritt der Realisierung wird nicht alles auf eine Karte gesetzt. Der Fokus liegt auf den priorisierten Funktionen des Minimum Viable Product (MVP)*, die zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in Betrieb gehen. Dieses Vorgehen ermöglicht es, erste Nutzungsdaten zu sammeln, die als Referenz für den weiteren Ausbau dienen. Schrittweise werden die Funktionen, die eine These belegen sollen, mit dem geringsten Aufwand umgesetzt. Dabei werden die Auswirkungen auf das Nutzerverhalten gemessen. Was funktioniert, wird weiterentwickelt. Was nicht funktioniert, wird entfernt.

Kein Discovery-Projekt gleicht dem anderen. Jedes Unternehmen bringt seine individuellen Voraussetzungen mit, die von Anfang an die Entwicklung prägen. Jedes Unternehmen befindet sich auf einem anderen Abschnitt seiner digitalen Reise. Lange Erfolgsbilanzen digitaler Innovationen stehen im Kontrast zu ersten ausschlaggebenden Investitionen in einen digitalen Channel oder eine digitale Lösung.

*MVP steht für „Minimum Viable Product“. Darunter verstehen wir ein Produkt, welches die Basisanforderungen erfüllt. Bei einem E-Commerce-Projekt kann das beispielsweise die Darstellung der Produkte sein und die Möglichkeit, eine Bestellung auszuführen.

Die vier Komponenten einer erfolgreichen Discovery
Komponenten einer erfolgreichen Discovery

 

Die vier Komponenten eines erfolgreichen Projekts

1.Business Context

Um effektiv auf Geschäftsherausforderungen reagieren zu können, ist ein klares Verständnis für die beeinflussenden Faktoren, Möglichkeiten, Einschränkungen und Risiken Ihres Unternehmens notwendig.

Die Business-Context-Komponente hilft Stolperfallen zu vermeiden, die digitale Projekte aus der Bahn werfen können. Es gibt immer wieder unternehmerische Herausforderungen und operative Modelle, die während des Discovery-Prozesses beachtet werden müssen, damit während der Implementierungsphase keine unerwünschten Überraschungen auftreten.

Nicholas Weber, Senior Consultant, Inviqa

Vier relevante Fragen zu Ihrem Geschäftsmodell:

1. Welche Chancen bieten Sie Ihrem Unternehmen?

Digitale Projekte kommen selten allein. Sie sind Teil eines niemals endenden Antriebs der Unternehmensentwicklung. Häufig ist ein individuelles Projekt Teil einer weitreichenden Initiative und wird von einer aufgabenübergreifenden Geschäftsstrategie beeinflusst.

2. Wie wird dieses Projekt Ihr momentanes und zukünftiges Geschäftsmodell beeinflussen?

Von einer operativen Perspektive aus betrachtet, wird das Verständnis für das aktuelle und zukünftige Geschäftsmodell weitere Überlegungen nach sich ziehen. Viel zu häufig reflektieren digitale Lösungen ineffektive Betriebspraktiken: ein Management-Problem wird z. B. mit IT gelöst. Einfache betriebliche Anpassungen ermöglichen Ihnen indessen häufig schon, Ihre Geschäftsherausforderung zu meistern. In der Discovery decken wir diese Chancen gemeinsam auf – auch wenn das bedeutet, dass kein IT-Investment notwendig wird.

3. Wie beeinflussen die Branchenmerkmale Ihren Ansatz?

Ihr Geschäftsfeld bestimmt, welche Zielgruppe Sie ansprechen sollten. Für welche digitale Lösung Sie sich letztendlich entscheiden, hängt von Ihrem Verständnis für Ihre Zielgruppe und deren Erwartungen ab. Eine schnelllebige Industrieumgebung, in der sich die Anforderungen der Kunden und des Wettbewerbs kontinuierlich ändern, verlangt daher eine agile Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen.

4. Wer muss als mögliches Projektmitglied berücksichtigt werden?

Einige Beteiligte haben persönliches Interesse und potentiell großen Einfluss auf den Erfolg des Projekts. Es ist wichtig, diese als Projektmitglieder von Anfang an in die Diskussion mit einzubeziehen und ihre Ansichten, Interessen und Beweggründe zu berücksichtigen.

Die meisten digitalen Lösungen führen zu Interaktionen mit dem kritischen User (oder Kunden). Ein wichtiger Teil des Discovery-Prozesses ist daher die ausführliche Auseinandersetzung mit dem Nutzerverhalten, bevor die Entscheidung auf eine spezielle Lösung fällt. Es ist nicht ratsam, eine Softwarelösung in Abwesenheit von demjenigen zu entwickeln, dessen Problem behoben werden soll.

Die Installation von Software allein reicht nicht aus, um Unternehmensziele zu erreichen. Software ist ein Instrument, keine Lösung. Ohne das Verständnis, wie Software das Nutzerverhalten ändert, können die Geschäftsziele nicht erreicht werden.

 

Konstantin Kudryashov, Behaviour Driven Development Manager, Inviqa

2. Business Challenge

Sobald der Business Context klar ist, verschiebt sich der Fokus auf das gemeinsame Hinterfragen der Ergebnisse, die erreicht werden sollen sowie auf das gewünschte Verhalten der Akteure, die Einfluss auf deren Erreichung haben.

Unternehmen, deren größte Herausforderung das Marktwachstum in einer Branche mit hoher Wettbewerbsdichte ist, setzen sich womöglich Ziele wie „die Steigerung des Ertrags“ (Oberziel) und die „Reduzierung von Retouren“ (Unterziel). Welche Ziele Sie sich auch setzen, es ist wichtig, dass diese auch messbar sind. Der Einfluss auf Geschäftsherausforderungen kann nur durch kontinuierliche Messung bewertet werden.

Erfolgreiche Unternehmen erstellen eine detaillierte Struktur von Kennzahlen (KPIs)*, um ihre Geschäftsentwicklung zu messen und voranzutreiben. Je detaillierter gemessen wird, desto leichter wird es, die Einflussfaktoren zu identifizieren, um übergeordnete Kenngrößen positiv zu beeinflussen.

*Der Begriff Key Performance Indicator (KPI) bzw. Leistungskennzahl bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen, anhand derer der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann (siehe auch betriebswirtschaftliche Kennzahl).

3. Business Solution

Zu diesem Zeitpunkt stellt sich die Frage, ob ein Technologieansatz die richtige Lösung für Ihr Unternehmen ist, um vereinbarte Geschäftsziele zu erreichen.

Das Ergebnis dieses Workshops ist eine Liste der „Top Level Features“, die dann noch priorisiert werden. Sie können möglicherweise mit einem digitalen Produkt oder einer Lösung kombiniert werden. An der fehlenden Priorisierung scheitern viele Technologieprojekte. Es wird schnell angenommen, dass alle Features, die identifiziert wurden, zur Erreichung der Geschäftsziele notwendig sind. Der Discovery-Prozess setzt genau hier wegweisend an. Er stellt sicher, dass der Wirkungsgrad zur Erreichung des Projektziels Grundlage der Priorisierung ist.

Bei der Priorisierung von Features ist es wichtig, geschäftliche Werte an erste Stelle zu setzen und „Eitelkeitsanfälle“ zu vermeiden, um etwas aufzubauen, das einen Langzeitnutzen hat. Steife Ansätze verhindern, dass Ihr Produkt auf Marktveränderungen angepasst werden kann. Der Fokus sollte auf den Features bleiben, die wahren Mehrwert bieten und auf die Geschäftsziele hinarbeiten.

 

Brett Lawrence, Senior E-Commerce Consultant, Inviqa

4. Deployment Plan

Das Ergebnis einer erfolgreichen Inviqa-Discovery ist eine Umsetzungsstrategie, die den Geschäftswert schnell maximiert und Risiken minimiert.

Der erste Schritt ist die Detaillierung des Leistungsumfangs des MVP, das während des Discovery-Prozesses definiert wurde. Unter Berücksichtigung des Business Context werden im Anschluss die passende Technologie und das Projektvorgehen zur Entwicklung des MVP bestimmt.

Die Vielzahl der Optionen erschwert es Unternehmen oft, das richtige Vorgehen und die passenden Tools zu identifizieren, um eine schnelle Lösung für komplexe Probleme zu finden. Eine effektive Discovery analysiert die geschäftlichen und technischen Anforderungen und gibt Empfehlungen zum Entwicklungsansatz in der Organisation und zu den geeigneten Tools.

Bei der Implementierung muss Rücksicht auf die Geschwindigkeit der Softwareentwicklung und auf die Business-Umgebung genommen werden, wenn die schnelle Markteinführung über den Geschäftserfolg entscheidet. Zeit ist Geld? Stimmt nicht: denn Zeit ist viel wertvoller als Geld! Häufig ist es wichtiger, etwas schnell auf den Markt zu bringen, um es dort zu testen, als jede denkbare Detaillierung technisch umzusetzen. Nur das frühzeitige Testen verifiziert, ob einige oder sogar alle Thesen hinfällig sind.

Andy Todd, Director of Professional Services, Inviqa

Warum unsere Kunden die Expertise von Inviqa nutzen

Eine Discovery ist erfolgreicher, wenn sie von externen Dritten durchgeführt wird. Unabhängige Dritte sind nicht betriebsblind. Es fällt ihnen leichter, sich objektiv auf die strategischen Ziele zu fokussieren.

Die Unterstützung von Dritten ist unabdingbar, wenn dem Unternehmen die Erfahrung und Expertise fehlt, um fundierte Entscheidungen zum Einsatz der neusten digitalen Technologien zu treffen. Das Fehlen von Fachleuten, der passenden Kultur und die unzureichende technische Expertise erschweren den Start vieler digitaler Initiativen.

Forrester hat herausgefunden, dass nur 16 % aller Geschäftsführer glauben, dass ihre Unternehmen über das fachlich geeignete Personal verfügen, um eine digitale Strategie umzusetzen. Beratungen und Agenturen helfen, eine innovative und kollaborative Umgebung zu schaffen, um die digitale Transformation in Unternehmen erfolgreich zu gestalten.

Der für Ihr Unternehmen passende Partner sollte beides vorweisen können: Ausgezeichnetes technisches Know-how und einen auf Ihre Geschäftsziele abgestimmten Beratungsansatz, der konsequent verfolgt wird. Das Consulting Team von Inviqa besteht aus Experten, die in der Vergangenheit in großen Unternehmen als führende Mitarbeiter wichtige digitale Investitionsprojekte erfolgreich realisiert haben.

Das Inviqa-Team war von Anfang an begeistert von dem Projekt. Neben den Investitionen in unser Projekt halfen sie uns, in unser Team zu investieren, indem Sie Agile- und Behaviour-Driven-Development (BDD)-Fallbeispiele vorstellten, die sich als sehr relevant herausgestellt haben.

 

Luke Thomson, CEO und Co-Founder von ReChannel

Die Zusammenarbeit mit Inviqa unterstützte unseren Prozess der digitalen Transformation. Wir sind nun in der Lage, schnell und flexibel auf die sich ständig ändernden Bedürfnisse unserer Kunden zu reagieren. Technologie kann kompliziert sein, doch für uns wurde Technologie dank Inviqas Vorgehensmodell zum Schlüssel unseres Wettbewerbsvorteils.

 

Leiter der E-Commerce-Abteilung, Bidvest

Inviqa erklärte uns die Anforderungen auf eine eindeutige und einzigartige Art und Weise, die unserem Development-Team die Oberziele des Projekts optimal vermittelte. Dieser Ansatz, die strategische Übersicht und die geteilte Version der Nutzervorteile, erwies sich als unentbehrlich.

Skills Development Scotland

Die Discovery, die Inviqa mit uns durchgeführt hat, war höchst relevant für uns. Seitdem befassen wir uns mit unserer Projektanalyse und den Schätzverfahren. Wir können damit sichergehen, dass wir uns auf den klaren geschäftlichen Wert konzertieren, anstatt auf eine Liste unbegründeter Anforderungen.

Estée Lauder

Zusammenfassung

Das Ziel einer Discovery ist es, den besten Implementierungsansatz zur Erreichung der kaufmännischen Ziele zu identifizieren. Gleichzeitig schafft sie ein gemeinsames Verständnis zwischen Business und IT, das in der Umsetzungsphase zum Schlüssel des Erfolgs wird.

Das Ergebnis einer erfolgreichen Discovery ist ein Projektentwurf mit Hinblick auf vereinbarte Ziele und ein Lösungsansatz, um diese zu erreichen. Im Normalfall beinhaltet dieser die Erkennung von Risiken, Ansatzmöglichkeiten, Beschränkungen, vorgeschlagene Implementierungen, Komplexitäten und die Priorisierung der Möglichkeiten.

Der Discovery-Prozess hat sich als sehr effektiv erwiesen, wenn es darum geht, Lösungen zu finden, die Erwartungen nicht nur erfüllen, sondern sogar übersteigen. Die Prinzipien, die im Discovery-Prozess von allen Beteiligten formuliert werden, bilden die Entscheidungsgrundlage bei der Auswahl der Handlungsoptionen, die sich im Projektverlauf ergeben.

 

Beitragende Autoren der englischen Originalfassung

Mike Brroks, Nicholas Weber, Brett Lawrence und Konstantin Kudryashov von Inviqa